21. Spieltag 15/16

3. Mai 2016

SG Rotation Pberg vs. BTV 1850
Am vorletzten Spieltag spielten noch acht Teams in der Verbandsliga gegen den Abstieg. Diesen Kitzel lässt sich unsere Truppe natürlich nicht nehmen und so mussten wir gegen Rotation unbedingt zwei Punkte holen, damit am letzten Spieltag nichts mehr anbrennt.

Entsprechend fokussiert war die Stimmung vor dem Spiel. Der Trainer hatte die gegnerische Mannschaft intensiv analysiert und uns in der Kabine entsprechend gut eingestellt.

In der Vergangenheit hatten die BTVer häufig die ersten Minuten verschlafen, doch heute ging die Mannschaft gleich couragiert zur Sache. Angetrieben von den unermüdlichen Anfeuerungen von der Bank zeigte sich bereits in der Anfangsphase, dass wir die zwei Punkte unbedingt wollten. Die Abwehr stand sattelfest und wenn doch einmal ein Pberger sie überwand, hatten wir mit Vinny mal wieder einen großartigen Rückhalt im Tor. Im Angriff wurden leider wieder ein paar 100%ige liegen gelassen, weshalb es nach 20. Minuten „nur“ 05:10 stand.

Da Zoltan unbedingt mit einem 5-Tore-Polster in die Halbzeitpause wollte und wir uns meist nicht an solche Ansagen halten, wurde es dann ein recht deutliches 17:11 zum Pausentee. 😉

Da mit Rotation immer zu rechnen ist, wollten wir uns keineswegs ausruhen und so war die Marschrute für die zweite Halbzeit: Weitermachen und nicht aufhören! Mit sehenswerten Eins-gegen-Eins-Aktionen von Stefan starteten wir gut in die zweite Hälfte, so dass es nach 38. Minuten bereits 21:13 stand.

Nach diesem eigentlich klaren Vorstoß in Richtung Klassenerhalt, kam wieder mal der BTV-Dusel in einigen Aktionen dazu und die Abwehr wurde löchriger. Dies trug zu unnötiger Unsicherheit bei. Zwar hielten wir Rolle immer mindestens auf 5-Tore-Abstand, aber selbst der 6-Tor-Vorsprung 5 Minuten vor dem Ende trug nicht zur allgemeinen Sicherheit bei.

Doch nach 60 Minuten kam dann die erlösende Sirene und die Anzeige zeigte ein klares 27:32. Die Mannschaft war sichtlich erfreut, aber aus Respekt vor den nun sicher abgestiegenen Prenzelbergern hielten wir uns mit dem Jubel zurück. Zu tolle, packende und intensive Spiele gab in der Vergangenheit. Und wir hoffen daher Rolle bald wieder in der Verbandliga begrüßen zu dürfen.

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