BTV 1850 – SG OSF II 28:25
BTV 1850 kämpft sich mit dezimiertem Kader ins Viertelfinale!
Was für ein Samstagabend in der Flatow-Sporthalle: Der BTV 1850 gewinnt sein Pokalspiel gegen die SG OSF Berlin II mit 28:25 (12:10) und zieht damit ins Viertelfinale ein. Dass wir uns darüber gerade so freuen, hat einen klaren Grund: Wir sind mit einem dezimierten Kader in diese Partie gegangen – umso größer ist jetzt die Freude über diese kleine, richtig schöne Überraschung.
Trotz der schwierigen Voraussetzungen waren wir von der ersten Minute an voll da. Nach dem frühen 1:0 durch Mostafa Kandil (1. Minute) fanden wir schnell ins Spiel und setzten uns über 3:1 und 7:3 erstmals ab. Man hat direkt gemerkt: Jeder war bereit, Verantwortung zu übernehmen. Wir haben als Team gut geschoben, sind vorne immer wieder in Bewegung geblieben und haben uns mit klaren Abschlüssen belohnt. Zur Pause stand es verdient 12:10 – eine knappe Führung, aber mit einem sehr guten Gefühl, weil Einsatz und Haltung gestimmt haben.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel intensiv und umkämpft. Die SG OSF Berlin II blieb dran und machte es uns bis zum Ende schwer, doch wir haben die wichtigen Momente auf unsere Seite gezogen. Vorne waren David Neumann und Kandil unsere konstanten Antreiber und trafen beide je siebenmal. Dazu kamen wichtige Tore von Tobias Lehmann (4) sowie weitere Treffer aus dem Kollektiv, die in den entscheidenden Phasen einfach Gold wert waren.
Ein ganz entscheidender Faktor an diesem Abend war aber auch unser Schlussmann: Torhüter Rau hatte mehrfach überragende Aktionen und hat uns mit starken Paraden im Spiel gehalten. Besonders wichtig: Zwei gehaltene Siebenmeter in ganz entscheidenden Phasen – genau solche Szenen geben einer Mannschaft Energie, gerade wenn der Kader ohnehin knapp ist. Das hat man danach auf dem Feld sofort gespürt.
Spätestens in der Schlussphase wurde es richtig eng. Beim 27:25 in der 59. Minute war klar: Jetzt zählt jeder Ball. Wir blieben ruhig, spielten den letzten Angriff konzentriert zu Ende – und Neumann setzte mit dem Treffer zum 28:25 (59:29) den Schlusspunkt.
Unterm Strich: ein Pokalabend, der uns noch lange im Kopf bleiben wird. Mit kleinem Kader, viel Kampf und echtem Teamgeist stehen wir im Viertelfinale – und wir freuen uns riesig auf die nächste Runde. Danke an alle, die uns in der Halle unterstützt haben!
Es spielten: Rau, Stöckmann, L. Ansorge, Alfakir 3, Biebrich 2, Albert 4, von Plettenberg, Neumann 7, Tietz 1, Lehmann 4, Manthe, Huschner, Kandil 7
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